Hilf mir, ich habe eine EROTIKFRAGE ...
Frage von micha19 am 17.08.2014 um 11:24 Uhr
Wessen Mutter arbeitet auch als Nutte?
Hallo ich habe durch Zufall heraus gefunden das meine Mutter sich für Sex bezahlen laesst. Seit sie meinen Vater wegen einer anderen verlassen hat schaltet sie regelmäßig Anzeigen im Internet und dort nin ich durch Zufall drauf gestoßen. Sollte ich do tun als wäre nichts oder soll ich sie besser darauf ansprechen? ? Bitte nur ernstgemeinte Antworten
Die Antwort von Darja
am 07.07.2026 um 21:58 Uhr
Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass Töchter von Nutten oft ebenfalls vernuttet werden. Aber fast nie ist es eine innere Veranlagung, sondern es sind die äußeren Umstände, die auch die Töchter in die Prostitution bringen. Meine Mutter ist Prostituierte aus Belarus, ich bin aber hier in Deutschland geboren. Obwohl ich sehr gut in der Schule war, meinte damals Mamas Zuhälter, dass meine wahren Talente ganz woanders liegen und er es auf keinen Fall zulassen kann, dass diese Talente nicht gewinnbringend genutzt werden. Er sagte, dass ich eine devote Ader besitze und er einen guten Freund hat, welcher genau weiß, diese Ader zu fördern und mich zur perfekten Hure auszubilden. Sein Freund und mein künftiger Lehrmeister war ein schon 79-jähriger alleinlebender Mann, der einer der häufigsten und ältesten Kunden im Betrieb von Mamas Zuhälter war. Die beiden Herren haben dann vereinbart, dass ich jedes Wochenende komplett von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend beim alten Herrn verbringe, tagsüber zum Putzen und Haushalt machen, und als Lohn bzw. Dankeschön dafür abends bis in die tiefe Nacht hinein zur kostenlosen Ausbildung und Einlernung in die Liebeskünste. Ich hätte mir schönere Beschäftigungen für meine Wochenenden vorstellen können, habe dann aber ohne große Gegenwehr diese Vereinbarung hingenommen.
Mein Lehrmeister war ein ziemlich ungepflegter, schmutziger Mann mit einem eher kleinen Penis, dafür aber mit einer umso größeren Libido. Der Geschlechtsverkehr war eher unspektakulär, fast immer Missionarsstellung, aufgrund seines kleinen Penis auch ziemlich schmerzlos (mit Ausnahme meiner Entjungferung). Dagegen musste ich ihn ständig lecken, nicht nur seine Genitalien, sondern auch seine Füße und seine Poritze. Ebenso gefiel es ihm, auf mich zu urinieren. Er meinte, dass all diese Spielereien meine naturgegebene Unterwürfigkeit verstärken und mir in meinem tiefsten Inneren ja auch gefallen, auch wenn ich das nicht zugeben möchte. Und obwohl ich mich ziemlich ekelte, hat es mich nach einiger Zeit auch wirklich irgendwie erregt, völlig gegen meinen Willen ganz den perversen Wünschen dieses schmierigen alten Mannes ausgeliefert zu sein. Naja, vielleicht war ich ja wirklich in meinem tiefsten Inneren devot veranlagt.
Zu seinem achtzigsten Geburtstag hatte er dann drei Freunde von sich eingeladen, alle so in seinem Alter, welchen ich dann meine erlernten Künste präsentieren durfte. An diesem Tag hatte ich dann auch meinen ersten Gangbang. Seine drei Freunde bzw. meine drei ersten Freier sind dann später oft wiedergekommen, um bei meiner Ausbildung mitzuhelfen, meistens mit gekaufter sexy Kleidung für mich, welche ich dann sofort anzuprobieren hatte und für welche ich mich dann auch auf spezielle Art bei ihnen zu bedanken hatte.
Zum Glück waren mein Ausbilder und auch seine drei Freunde wenig gewalttätig gegenüber mir, ab und zu ein paar Schläge mit einer mehrschwänzigen Handpeitsche auf meine Brüste und meine Genitalien, wenn ich nach ihrer Meinung mit zu wenig Begeisterung bei der Sache war, aber insgesamt doch eher selten, außerdem waren die alten Herrschaften auch nicht mehr die schlagkräftigsten. Ich war sowieso sehr gehorsam und darauf getrimmt, jeden Wunsch der Herren zu ihrer vollsten Zufriedenheit zu erfüllen.
Einige Jahre später habe ich dann erfahren, dass Mamas Zuhälter meinem Lehrmeister noch einen großen Gefallen geschuldet hatte und meine Nutten-Ausbildung weniger der Lohn für meine Haushalts- und Putzdienste war, sondern vielmehr die Gegenleistung von Mamas Zuhälter an meinen Lehrmeister war.
Heute, über 20 Jahre später, arbeite ich nicht mehr als Nutte, sondern in einem bürgerlichen Beruf. Ich habe vor einigen Jahren den Ausstieg geschafft und bin glücklich darüber.
Mein Lehrmeister war ein ziemlich ungepflegter, schmutziger Mann mit einem eher kleinen Penis, dafür aber mit einer umso größeren Libido. Der Geschlechtsverkehr war eher unspektakulär, fast immer Missionarsstellung, aufgrund seines kleinen Penis auch ziemlich schmerzlos (mit Ausnahme meiner Entjungferung). Dagegen musste ich ihn ständig lecken, nicht nur seine Genitalien, sondern auch seine Füße und seine Poritze. Ebenso gefiel es ihm, auf mich zu urinieren. Er meinte, dass all diese Spielereien meine naturgegebene Unterwürfigkeit verstärken und mir in meinem tiefsten Inneren ja auch gefallen, auch wenn ich das nicht zugeben möchte. Und obwohl ich mich ziemlich ekelte, hat es mich nach einiger Zeit auch wirklich irgendwie erregt, völlig gegen meinen Willen ganz den perversen Wünschen dieses schmierigen alten Mannes ausgeliefert zu sein. Naja, vielleicht war ich ja wirklich in meinem tiefsten Inneren devot veranlagt.
Zu seinem achtzigsten Geburtstag hatte er dann drei Freunde von sich eingeladen, alle so in seinem Alter, welchen ich dann meine erlernten Künste präsentieren durfte. An diesem Tag hatte ich dann auch meinen ersten Gangbang. Seine drei Freunde bzw. meine drei ersten Freier sind dann später oft wiedergekommen, um bei meiner Ausbildung mitzuhelfen, meistens mit gekaufter sexy Kleidung für mich, welche ich dann sofort anzuprobieren hatte und für welche ich mich dann auch auf spezielle Art bei ihnen zu bedanken hatte.
Zum Glück waren mein Ausbilder und auch seine drei Freunde wenig gewalttätig gegenüber mir, ab und zu ein paar Schläge mit einer mehrschwänzigen Handpeitsche auf meine Brüste und meine Genitalien, wenn ich nach ihrer Meinung mit zu wenig Begeisterung bei der Sache war, aber insgesamt doch eher selten, außerdem waren die alten Herrschaften auch nicht mehr die schlagkräftigsten. Ich war sowieso sehr gehorsam und darauf getrimmt, jeden Wunsch der Herren zu ihrer vollsten Zufriedenheit zu erfüllen.
Einige Jahre später habe ich dann erfahren, dass Mamas Zuhälter meinem Lehrmeister noch einen großen Gefallen geschuldet hatte und meine Nutten-Ausbildung weniger der Lohn für meine Haushalts- und Putzdienste war, sondern vielmehr die Gegenleistung von Mamas Zuhälter an meinen Lehrmeister war.
Heute, über 20 Jahre später, arbeite ich nicht mehr als Nutte, sondern in einem bürgerlichen Beruf. Ich habe vor einigen Jahren den Ausstieg geschafft und bin glücklich darüber.
Kommentare (2)am 21.09.2026 um 23:08 Uhr
Hallo Daria. Bitte erzähl mehr von dir. Wie alt warst du, als du mit deiner Ausbildung begonnen hast? Was hat eigentlich deine Mutter dazu gesagt? Was kam nach deiner Ausbildung? Und wie war das genau mit deinem Ausstieg? Außerdem, hat dir deine Ausbildung auch Spaß gemacht oder hast du dich nur geekelt?
am 29.09.2026 um 21:33 Uhr
MussNimmer, entschuldige die späte Antwort auf deine vielen Fragen. Aber EINS weiß ich, manche Zahlen schreibe ich lieber nicht zusammen, und UNG1ÜCKSZAHL3N schon DREImal nicht. Jedenfalls, beim Beginn meiner Ausbildung war mein Lehrherr sechsmal so alt wie ich, einer seiner drei Freunde sogar fast siebenmal.
Meine Mutter hat nichts dazu gesagt, sondern so getan, als wäre meine Wochenendtätigkeit die natürlichste Sache der Welt. Sie hätte mich aber auch nicht gegen ihren Zuhälter verteidigen können, sonst hätte sie selbst Schläge und Schlimmeres einkassiert.
Nach meiner ungefähr dreijährigen Ausbildung, in der ich zu einer vollkommen unterwürfigen Liebesdienerin erzogen wurde, habe ich dann etwa zwei Jahre lang versteckt im Hinterzimmer im Bordell von Mamas Zuhälter gearbeitet, allerdings stand ich in dieser Zeit nur langjährigen und besonders treuen Stammkunden zur Verfügung. Danach habe ich knapp zehn Jahre dann auch offiziell als Nutte gearbeitet.
Zu den Umständen meines Ausstiegs möchte ich aus verschiedenen Gründen nichts schreiben. Aber mein damaliger Lehrmeister und seine drei Freunde sind schon alle tot, und Mamas Zuhälter ist irgendwo nach Lateinamerika ausgewandert.
Nein, meine Ausbildung hat mir keinen Spaß gemacht. Wie soll es auch Spaß machen, vier alten Opas die stinkenden Füße, Hintern und Geschlechtsteile küssen und ablecken zu müssen, und zum Schluss auch noch von ihnen angepisst zu werden? Das hat mich alles nur geekelt. Das einzig Erträgliche und manchmal sogar auch Schöne war der Geschlechtsverkehr, bei dem ich ab und zu mal auch einen Orgasmus bekam, sowie auch der Striptease, wenn ich neu gekaufte sexy Kleidungsstücke präsentieren durfte. Und ich muss zugeben, dass es mich im Laufe der Zeit dann doch nicht nur ekelte, sondern gleichzeitig auch immer mehr erregte, so dermaßen erniedrigt zu werden. Das ging sogar so weit, dass ich damals sogar dachte, dass es mein einziger Lebenssinn wäre, mich ganz dem Altherren-Quartett hinzugeben und ihnen voll und ganz zu Diensten zu sein. Aber Spaß, den habe ich nicht wirklich gehabt, den haben nur die vier alten Herren gehabt.
Meine Mutter hat nichts dazu gesagt, sondern so getan, als wäre meine Wochenendtätigkeit die natürlichste Sache der Welt. Sie hätte mich aber auch nicht gegen ihren Zuhälter verteidigen können, sonst hätte sie selbst Schläge und Schlimmeres einkassiert.
Nach meiner ungefähr dreijährigen Ausbildung, in der ich zu einer vollkommen unterwürfigen Liebesdienerin erzogen wurde, habe ich dann etwa zwei Jahre lang versteckt im Hinterzimmer im Bordell von Mamas Zuhälter gearbeitet, allerdings stand ich in dieser Zeit nur langjährigen und besonders treuen Stammkunden zur Verfügung. Danach habe ich knapp zehn Jahre dann auch offiziell als Nutte gearbeitet.
Zu den Umständen meines Ausstiegs möchte ich aus verschiedenen Gründen nichts schreiben. Aber mein damaliger Lehrmeister und seine drei Freunde sind schon alle tot, und Mamas Zuhälter ist irgendwo nach Lateinamerika ausgewandert.
Nein, meine Ausbildung hat mir keinen Spaß gemacht. Wie soll es auch Spaß machen, vier alten Opas die stinkenden Füße, Hintern und Geschlechtsteile küssen und ablecken zu müssen, und zum Schluss auch noch von ihnen angepisst zu werden? Das hat mich alles nur geekelt. Das einzig Erträgliche und manchmal sogar auch Schöne war der Geschlechtsverkehr, bei dem ich ab und zu mal auch einen Orgasmus bekam, sowie auch der Striptease, wenn ich neu gekaufte sexy Kleidungsstücke präsentieren durfte. Und ich muss zugeben, dass es mich im Laufe der Zeit dann doch nicht nur ekelte, sondern gleichzeitig auch immer mehr erregte, so dermaßen erniedrigt zu werden. Das ging sogar so weit, dass ich damals sogar dachte, dass es mein einziger Lebenssinn wäre, mich ganz dem Altherren-Quartett hinzugeben und ihnen voll und ganz zu Diensten zu sein. Aber Spaß, den habe ich nicht wirklich gehabt, den haben nur die vier alten Herren gehabt.
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